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Die Leitung der Kirche obliegt dem Bischof, der Nationalsynode und dem Synodalrat gemeinsam. Der Synodalrat ist zugleich ausführendes Organ der Nationalsynode (Art. 3 der Verfassung der Christkatholischen Kirche der Schweiz).

Nationalsynode                                                                            
Gemäss unserer Verfassung setzt sich die Nationalsynode aus allen Geistlichen und aus Laiendelegierten aus allen Kirchgemeinden zusammen, wobei die Laien in der Mehrzahl sind. Sie trifft sich einmal jährlich zu ihrer ordentlichen Session, normalerweise in der Woche nach Pfingsten.

Der Bischof
Der Bischof wird gemäss der Verfassung von der Synode aus den Mitgliedern der Geistlichkeit der Christkatholischen Kirche der Schweiz gewählt. Ihm vorbehalten ist insbesondere die Weihe von Priesterinnen und Priestern und Diakoninnen und Diakonen, sowie die Teilnahme an der Weihe von Bischöfen anderer Ortskirchen, mit denen Kirchengemeinschaft besteht. Weiter obliegt ihm, in Zusammenarbeit mit dem Klerus, die Sorge für das Bleiben der Kirche in der Überlieferung des Glaubens und für die Einheit des Bistums in Verkündigung, Liturgie und Spendung der Sakramente.

Synodalrat                                        
Der Synodalrat ist das ausführende Gremium der National Synode. Er wird von der Synode gewählt und setzt sich aus sechs Laien und vier Geistlichen zusammen, wobei ein Laie den Vorsitz hat. Der Bischof ist von Amts wegen an den Sitzungen dabei. Zwischen den Synode-Sessionen führt der Synodalrat gemeinsam mit dem Bischof die laufenden Geschäfte des Bistums. Er trifft sich monatlich.
 
Rechtliche Grundlagen                                
Hier finden Sie die wesentlichen rechtlichen Grundlagen, Richtlinien und Empfehlungen, die die Nationalsynode der Christkatholischen Kirche der Schweiz oder Bischof und Synodalrat je nach Zuständigkeit erlassen haben.
 

 

 

 

 

 
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