Logo Christkatholische Kirche Schweiz
Header Kleiner
      
   

«Meret, hesch mir mis Handy?» ... «Hie isch er bröckelig» ... «Nei es chunnt am Fenster ah» ... «Das isch ei Chlumpe gsy, dr Guetzliteig» ... «Oh Gott, isch dä troche!» ... «Dä gseht nid schlächt us, dr Mailänderliteig» ... «Da chunnt äbä no Fett vo de Händ i dä Teig» ... «D'Sablé sy z'äng binenand» ... «Vilecht stimme d'Proportione eifach nümm» ... «Lueg dass er nid z'dick oder z'dünn isch» ... «Next!»:

So hört es sich am Güetzi-Weekend im Berghüsli an. Die sieben Teilnehmerinnen, ja es waren tatsächlich nur junge Frauen, arbeiten fleissig an den Mailänderli, während die Sablés noch im Ofen sind. Mengenangaben aus dem Internet herauslesen ist ja immer eine Herausforderung – so wurden aus unseren 240 Mailänderli ca 1000. Nicht nur Mailänderli, sondern auch Zimsterne, Nussstängeli, Haselnussmakronen, Schokokrossies, und Sablés – wir waren den ganzen Samstag beschäftigt.

Das Güetzi-Paradies ist nicht das einzige, was wir dieses Wochenende erlebt haben. Bei der Ankunft haben wir die Zimmer bezogen, jedes mit einer wunderschönen Aussicht.

Weitere tolle Aktivitäten waren Times-up, indisches Essen, das man mit der Hand isst, Gesang zum Güetzele, Mikado, Henna-Tattoos und noch mehr.

Natürlich durften die spirituellen Fünf-Minuten-Inputs bei der Plattform Jugend nicht fehlen. Reich
Gottes und himmlische Güetzi – wir habens erlebt.

Sheena Chaundry

 
(c) 2012 by Christkatholische Kirche der Schweiz